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Informationen zum Thema Einladung zur Kommunion / Konfirmation

Auch, wenn es heutzutage nicht unüblich ist, dass sich ganze Familien, insbesondere solche, die an verschiedenen Orten leben, über soziale Medien wie etwa Facebook vernetzen und hier natürlich auch Familienangelegenheiten wie "Wer schenkt Oma was zum 85. Geburtstag?" oder "Wer bringt was zum nächsten Familientreffen mit?" diskutieren – Einladungen für einmalige Erlebnisse wie Hochzeit oder Kommunion bzw. Konfirmation gehören auch heute noch per Post verschickt. Natürlich spricht nichts dagegen, den Termin vorher elektronisch anzukündigen, doch die Einladung selbst sollte auf dem Papier erfolgen.


Immerhin zeugt eine liebevoll und individuell gestaltete Einladungskarte zur Kommunionsfeier bzw. dem Konfirmationsfest von der Relevanz und Außergewöhnlichkeit des Anlasses. Auch fügen sich die Einladungskarten in das Gesamtbild der Kommunion bzw. Konfirmation ein, welches man gewählt hat. Soll das ganze Fest beispielsweise komplett in Elfenbeinweiß, jeweils aufgelockert durch eine tiefrote Rose zur Dekoration ablaufen, dann wird auch ein elfenbeinweißes Kleid mit einer roten Ansteckrose getragen, die Tischdeko wird in Elfenbeinweiß mit ein paar locker darüber gestreuten roten Blütenblättern gehalten – und auch die Einladungskarte kommt ganz in Elfenbein mit einer roten Rose daher.
Firmen nennen solch eine konsequente Durchdeklination des äußeren Erscheinungsbildes "Corporate Identity", bei einer persönlichen Feier zeigt sie schlicht von Stil.

Überdies freut sich der Eingeladene am Wiedererkennungswert, wenn er Elementen der Einladung auf der Feier und später auch bei der schriftlichen Danksagung wieder findet.

Der Einladungstext kann durchaus bereits in die Karte gedruckt werden – insbesondere bei einer größeren Feier ist dies eine echte Arbeitserleichterung! Damit sich der Eingeladene dennoch persönlich angesprochen fühlt, ist es wichtig, oberhalb und unterhalb des Textes eine Zeile Raum zu lassen, die dann handschriftlich gefüllt wird, nämlich mit der Anrede ("Liebe Oma", Liebe Tante Ruth", Lieber Georg") und der Grußformel ("Herzlichst, Eure Christine"). Definitiv in den Einladungstext gehört auch der Ausdruck der Freude, die man über das Kommen des Eingeladenen empfinden würde.

Einladungskarten zur Heiligen Erstkommunion bestechen durch ein niedliches Kinderfoto des Kommunionskindes. Aber auch bei Firmlingen bzw. Konfirmanden kann eine Fotocollage, die mittels drei Schnappschüssen einen Einblick in das Leben des Heranwachsenden gibt, einen großen Charme haben. Programme, die Fotos zu Collagen verarbeiten, bieten viele Druckereien an, ob Online oder im Copy Shop vor Ort. Allerdings sollten die nicht auf dem dort vorhandenen Fotodrucker ausgedruckt, sondern die Datei zur Weiterverarbeitung gespeichert werden. Schließlich möchte man die Einladung ja nicht auf herkömmlichem Fotopapier verschicken, sondern auf edlem Karton, der allein schon anzeigt, dass es sich bei der Einladung um ein ganz besonderes Fest handelt. Druckereien und Grußkartenanbieter beraten auch gern, was den passenden Umschlag zur exklusiven Karte betrifft.

 


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