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Informationen zum Thema Kommunionkerzen

In vielen Gemeinden ist es üblich, dass die Kommunionskinder während des Festgottesdienstes ihrer Heiligen Erstkommunion mit einer Kerze in der Hand zum Altar vortreten, um sie vom Pfarrer segnen zu lassen. Ähnlich wie bei der Osterkerze ist auch bei der Kommunionskerze das Licht Symbol dafür, dass Christus mitten unter uns ist. Anschließend bekommen die Kinder ihre Kommunionskerze wieder überreicht, um sie zu ihrem Familienfest mit nach Hause nehmen zu können.
 

Es ist eine schöne Tradition, die Kommunionskerze zu personalisieren, das heißt, mit dem Namen des Kommunionskindes und dem Datum der Kommunion zu versehen. Ohnehin sind die meisten Kommunionskerzen reich verziert - vor allem mit christlichen bzw. biblischen Motiven wie etwa dem Kreuz, dem Fisch, einer Blätterranke, einem Kelch oder einer Taube. Auch das Alpha/Omega-Zeichen ist ein beliebtes Symbol zur Verzierung von Kommunionsherzen. Oftmals findet sich auch eine Kombination dieser Elemente.

Ein weiterer schöner Brauch ist es, dass die Kommunionspaten ihren Schützlingen sogenannte Patenkerzen schenken, die wiederum mit dem Namen des Kommunionskindes und dem Datum der Kommunion verziert sind, manchmal auch mit der Aufschrift „zur Kommunion“, „zur Heiligen Erstkommunion“ oder „meine Erste Kommunion“.

Auch Wünsche wie „Gott schütze dich“ sind eine schöne Verzierung für eine Kommunionskerze. Für die Kommunionskinder kann hier auch mit kindlichen Motiven gearbeitet werden. Beliebt sind Tierfiguren, aber auch allgemeine Glückssymbole wie Marienkäfer, Kleeblätter und so fort. Manche Paten oder Großeltern gestalten die Kerzen für die Kommunionskinder selbst, sodass hier nicht nur Unikate, sondern auch ganz persönliche, von Herzen kommende Geschenke entstehen.

Viele Kommunionskerzen sind derart reich verziert, dass die Motive und Elemente richtiggehend plastisch hervortreten. Dies wird durch die Verwendung von Wachsplatten und Wachsbordüren erreicht, oftmals mit Perlmuttglanz verziert. Werden die Kommunionskerzen zu Hause aufgestellt, ist auch der Kerzenständer in aller Regel dem festlichen Anlass entsprechend verziert. So beispielsweise erhält die Kerze einen einem Serviettenring nicht unähnlichen Kranz - dieser hat obendrein den praktischen Effekt, vor tropfendem Wachs zu schützen. Da er dem festlichen Anlass entsprechend oftmals aus Tüll gearbeitet ist, findet man ihn auch unter dem Namen „Tülltropfenfänger“. Er kann aber auch aus gefälteltem Papier gearbeitet sein. Oft ist auch eine Schleife, entweder am Kerzenständer oder an der Kerze selbst, angebracht, oder sogar ein kompletter Kerzenrock. Auch dieser dient als Tropfschutz - insbesondere dann, wenn die Kerze mit in den Gottesdienst genommen wird. Bei all diesen Verzierungen, Kränzen, Bordüren und Tropfenfängern dominiert die Farbe weiß. Modern sind Elfenbeinschattierungen, die mit einem eleganten Dunkelgrün, beispielsweise aus Efeuranken, kombiniert werden.

 


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