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Informationen zum Thema Geldgeschenke zur Kommunion / Konfirmation

Zur Heiligen Erstkommunion sind Geldgeschenke weniger geeignet, denn das Kommunionskind ist in den meisten Fällen noch zu jung, um Wünsche zu haben, die darauf abzielen, etwas von bleibendem materiellen Wert zu kaufen. Wer sichergehen möchte, dass das Kommunionskind mit dem geschenkten Geld nicht den nächsten Süßwarenladen leerkauft, aber dennoch Geld schenken möchte, hat zwei Möglichkeiten: Entweder das Geldgeschenk wird mit einer konkreten Auflage versehen („zum Kauf eines Buches“) oder man legt für das Kommunionskind ein Sparbuch oder ein Wertpapierdepot an, über welches es erst verfügen kann, wenn es geschäftsfähig ist.

Die moderne Variante des Geldgeschenkes ist der Gutschein. Dieser ist zwar an ein bestimmtes Handelsunternehmen, aber nicht an ein konkretes Produkt gebunden. Ein Gutschein für einen Online-Buchhändler, für den Elektronikfachmarkt oder sogar für ein großes schwedisches Möbelhaus – schließlich ist die erste eigene Wohnung nicht mehr fern – sind für diesen Anlass geeignet. In früheren Zeiten wurde zur Firmung bzw. Konfirmation sogar eine komplette Aussteuer geschenkt, sodass der Gedanke des Zuschusses zum ersten eigenen Haushalt gar nicht so neu ist.


Anders sieht der Fall bei der Firmung bzw. Konfirmation aus, denn bei den Jugendlichen stehen Geldgeschenke ganz oben auf der Wunschliste. Schließlich können sie hier frei entscheiden, wofür sie das Geld verwenden.

Traditionellerweise wird das Geld, welches zur Firmung bzw. Konfirmation geschenkt wird, dafür verwendet, sich einen etwas kostspieligeren Wunsch zu erfüllen, der darüber hinaus den Übertritt ins Erwachsenenalter markiert. Manche legen es an, um sich damit den Führerschein zu finanzieren, andere investieren es beispielsweise in einen Motorroller, ein Mountainbike oder ein Computer. In jedem Falle sollte das Geld vom Firmling bzw. Konfirmanden nicht dazu verwendet werden, um „einfach mal so“ shoppen zu gehen, sondern, um etwas von bleibendem Wert – ob materiell oder ideell – zu erwerben. Dies kann auch eine Reise sein.

Möchte man diese mit dem christlichen Gedanken koppeln, können die Verwandten beispielsweise zusammenlegen, um dem Firmling bzw. Konfirmanden das Pilgern auf dem Jakobsweg zu ermöglichen o.ä.
Eine schöne Idee ist es auch, dem Firmling bzw. Konfirmanden etwas zu finanzieren, was ihn auf seinem künftigen Lebensweg prägen wird, etwa Musik- oder Reitunterricht, ein Theater- bzw. Zeitschriften-Abonnement oder eine eigene Internetpräsenz.

Wer sein Geldgeschenk nicht an einen bestimmten Zweck binden, es aber trotzdem persönlich erscheinen lassen möchte, hat stilvolle und originelle Möglichkeiten zur Verpackung. Für eine junge Dame bietet sich beispielsweise ein großer Blumenstrauß an, an welchem viele Fünf-Euro-Scheine hängen. Ein junger Herr freut sich über ein Trockenaquarium, bei welchem die Fische aus gefalteten Geldscheinen bestehen und wo im Sand münzengefüllte Spielzeugschatztruhen vergraben sind.

 


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